Behalten Sie den Durchblick. Wir helfen dabei.

Was leistet die Restkreditversicherung eigentlich genau?

Sie haben einen Kredit- oder Leasingvertrag abgeschlossen. Doch was geschieht, wenn Sie arbeitslos oder arbeitsunfähig werden sollten und Ihnen auf einmal ein Drittel Ihres bisherigen Einkommens fehlt? Studien belegen, dass 30 % der Bevölkerung im Falle von Arbeitslosigkeit keine 3 Monate im Stande sind, ihren Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Im schlimmsten Fall müssten bei Ihrem Tod Ihre Hinterbliebenen möglicherweise auch noch den ausstehenden Kredit abbezahlen. Bereits bestehende Lebensversicherungen berücksichtigen darüber hinaus oftmals nicht die Zahlungsverpflichtungen aus Kreditverträgen. Mit Abschluss einer Restkreditversicherung übernehmen wir bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit die monatliche Ratenzahlung und entlasten Sie damit in dieser schwierigen Phase. Im Falle Ihres Todes würde der noch ausstehende Kreditbetrag in einer Summe von uns abgelöst werden, sodass für Ihre Hinterbliebenen keine weiteren Verpflichtungen entstehen.*

Was ist zu tun?

Melden Sie Ihren Schadenfall einfach bei Ihrem kreditgebenden Unternehmen, und zwar möglichst direkt nach Schadenseintritt. Nach der Meldung des Schadenfalls setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung und fordern die für die Schadenregulierung benötigten Unterlagen bei Ihnen an.

Wann zahlt die Restkreditversicherung?

Wenn die Prüfung Ihres Falls eine Leistungspflicht für uns ergeben hat, zahlen wir ab dem Zeitpunkt des Schadenseintritts unter Berücksichtigung der vertraglich vereinbarten Warte- und Karenzzeiten die monatlichen Raten bzw. im Todesfall den noch ausstehenden Kreditbetrag.

Wird die Versicherungsleistung an mich überwiesen?

Die Versicherungsleistung wird in der Regel direkt an den Darlehens- bzw. Leasinggeber zugunsten Ihres Kreditkontos erbracht. Bei Sach- oder Garantieversicherungen erhält meist der Versicherte die Leistung direkt.

* Es gelten die jeweiligen Allgemeinen Versicherungsbedingungen

 

Versicherungsschutz beanspruchen, Schritt für Schritt : So geht’s